Aktuelle Meldungen

11.09.2018

Die weltweite Gesundheitsversorgung verbessern – mit diesem Ziel hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt Charité Global Health gegründet. Das interdisziplinäre Zentrum wird die verschiedenen Global Health-Projekte der Charité bündeln, koordinieren und ausbauen, um eine sichtbare Schnittstelle nach innen und außen zu sein. Zudem steht die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft im Mittelpunkt.

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03.09.2018

Glioblastome sind Hirntumore mit verheerender Prognose. Sie werden von vielfältigen Gendefekten ausgelöst, wodurch sie schwer behandelbar werden. Außerdem spielt die Epigenetik eine wesentliche und oft unterschätzte Rolle: Sie beeinflusst das Fortschreiten des Tumors unabhängig von der genetischen DNA-Sequenz. WissenschaftlerInnen des CeMM, der MedUni Wien...

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27.08.2018

Aachen. Fünf Tage lang diskutierten rund 560 renommierte Experten aus der ganzen Welt neue Erkenntnisse beim 15. Internationalen Symposium über Dendritsche Zellen. Gemeinsam von niederländischen und deutschen Wissenschaftlern organisiert, ging der Fachkongress in Aachen erfolgreich zu Ende. „Ein einzigartiges, weltweit operierendes Netzwerk von...

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09.08.2018

Die Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff und strapaziert gerade die älteren Menschen. „In den letzten Tagen haben wir in den Kliniken viele dehydrierungsbedingte Notfälle gesehen – wie Kreislaufprobleme, Herzrasen und auch akute Nierenversagen“, erklärt Professor Dr. Jan C. Galle, Pressesprecher der DGfN. „Gerade ältere Menschen sollten ausreichend trinken. 1,5–2 Liter am Tag sind normal, bei starkem Schwitzen kann es auch gut ein halber Liter mehr sein.“ Eine weit darüberhinausgehende Flüssigkeitszufuhr bringt jedoch nichts. Die Getränke sollten außerdem genügend Mineralstoffe enthalten. Statt Leitungswasser also lieber mal eine Apfelschorle oder ein alkoholfreies Bier trinken.

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09.08.2018

Schädel-Hirn-Traumata nach Kopfverletzungen können schwerwiegende Folgen haben. Die Diagnose erfolgt meist über eine Computertomografie-Untersuchung. Mit einem neuen Bluttest lässt sich jetzt schon vorher ausschließen, dass eine schwere Verletzung vorliegt. In „Lancet Neurology“ schildert ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung der Technischen Universität München (TUM) ihre Ergebnisse.

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09.08.2018

Teile von Lama-Antikörpern könnten künftig bei der Behandlung von Knochenmarkkrebs eingesetzt werden. Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte im Versuch nachweisen, dass die Antikörper der Tiere zur Abtötung von Krebszellen beitragen. Den Forschern war es zuvor mithilfe von gentechnischen Methoden gelungen, aus den ohnehin schon kleinen Schwere-Ketten-Antikörpern der Tiere noch kleinere Moleküle („Nanobodies“) herzustellen. Diese wollen sie nun für den Einsatz bei Patienten weiterentwickeln. Die Forschung der UKE-Wissenschaftler wurde unter anderem von der Wilhelm-Sander-Stiftung gefördert.

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06.08.2018

Hohe Wahrscheinlichkeit eines Lebens ohne Metastasen und ohne Inkontinenz auch fünf Jahre nach der BehandlungMünchen, 25.07.2018. Die fokale Therapie zur Behandlung von Prostatakrebs gilt als aussichtsreiche Form einer besonders schonenden, alternativen Art der Krebstherapie. Im Gegensatz zur klassischen Prostatektomie ist der Patient einer deutlich...

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08.07.2018

Am Campus Kiel des UKSH wurde in der Klinik für Innere Medizin III die weltweit erste koronare bioresorbierbare Gefäßstütze der 3. Generation eingesetzt. Klinik für Innere Medizin III mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin des UKSH, Campus Kiel: Oberarzt Dr. Matthias Lutz hat weltweit zum ersten Mal den...

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03.07.2018

Opioide sind starke Schmerzmittel, die eine Reihe schädlicher Nebenwirkungen haben und zu Abhängigkeit führen können. Forscher aus Deutschland, Österreich und den USA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das tiefere Einblicke in die Reaktion des Gehirns auf Opioide erlaubt. Die Forscher analysierten mittels Massenspektrometrie Veränderungen der Protein-Phosphorylierungsmuster in verschiedenen Gehirnregionen und ordneten sie erwünschten und unerwünschten Wirkungen der Opioidbehandlung zu.

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03.07.2018

Genetische Risikofaktoren für Schizophrenie tragen dazu bei, dass Menschen in die Stadt oder auf das Land ziehen. Das hat eine internationale Forschergruppe, an der auch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim beteiligt waren, herausgefunden.

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Termine

Klinische Prüfungen erfolgreich auditieren

Heidelberg - FORUM Institut für Management GmbH
07.05.2019 - 08.05.2019 mehr

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München - FORUM Institut für Management GmbH
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Tag der Klinischen Forschung 2019

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