Aktuelle Meldungen

24.09.2018

Eine Forschungsgruppe aus Innsbruck untersuchte in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt, wie Krebszellen im Dickdarm zum Leuchten gebracht werden können, um eine frühe Erkennung zu erleichtern.Dickdarmkrebs ist eine der tödlichsten Krebsarten. Sie ist die in unseren Breiten am zweithäufigsten auftretende Variante von Krebs. Im Frühstadium...

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11.09.2018

Ein Konsortium unter der Leitung eines Forschers der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Universität Potsdam (UP) hat in einer umfangreichen Analyse im Mausmodell eine Substanz identifiziert, die Symptome der seltenen Blutgefäßerkrankung Zerebrale kavernöse Fehlbildungen (cerebral cavernous malformations – kurc CCM) lindert. Bei Patienten, die an der Erkrankung leiden, kommt es zu Verwachsungen der Blutgefäße im Gehirn, die zu Hirnblutungen und Schlaganfällen führen können. Die Forscher untersuchten bereits für den Menschen zugelassene Wirkstoffe.

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11.09.2018

Die Entzündung in den Atemwegen bei COPD-Patienten lässt sich oft mit Kortison nicht ausreichend behandeln. Die Wirkstoffe greifen nicht an der richtigen Stelle. Daher wird nach anderen entzündungshemmenden Wirkstoffen gesucht, die bei der Chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt werden können. Hier könnten zukünftig Biologika eine Rolle spielen, besonders solche, die die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Interleukin 5 hemmen, zeigt eine Studie, die bisherige Erkenntnisse dazu ausgewertet hat.

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11.09.2018

Die weltweite Gesundheitsversorgung verbessern – mit diesem Ziel hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt Charité Global Health gegründet. Das interdisziplinäre Zentrum wird die verschiedenen Global Health-Projekte der Charité bündeln, koordinieren und ausbauen, um eine sichtbare Schnittstelle nach innen und außen zu sein. Zudem steht die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft im Mittelpunkt.

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03.09.2018

Glioblastome sind Hirntumore mit verheerender Prognose. Sie werden von vielfältigen Gendefekten ausgelöst, wodurch sie schwer behandelbar werden. Außerdem spielt die Epigenetik eine wesentliche und oft unterschätzte Rolle: Sie beeinflusst das Fortschreiten des Tumors unabhängig von der genetischen DNA-Sequenz. WissenschaftlerInnen des CeMM, der MedUni Wien...

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27.08.2018

Aachen. Fünf Tage lang diskutierten rund 560 renommierte Experten aus der ganzen Welt neue Erkenntnisse beim 15. Internationalen Symposium über Dendritsche Zellen. Gemeinsam von niederländischen und deutschen Wissenschaftlern organisiert, ging der Fachkongress in Aachen erfolgreich zu Ende. „Ein einzigartiges, weltweit operierendes Netzwerk von...

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09.08.2018

Die Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff und strapaziert gerade die älteren Menschen. „In den letzten Tagen haben wir in den Kliniken viele dehydrierungsbedingte Notfälle gesehen – wie Kreislaufprobleme, Herzrasen und auch akute Nierenversagen“, erklärt Professor Dr. Jan C. Galle, Pressesprecher der DGfN. „Gerade ältere Menschen sollten ausreichend trinken. 1,5–2 Liter am Tag sind normal, bei starkem Schwitzen kann es auch gut ein halber Liter mehr sein.“ Eine weit darüberhinausgehende Flüssigkeitszufuhr bringt jedoch nichts. Die Getränke sollten außerdem genügend Mineralstoffe enthalten. Statt Leitungswasser also lieber mal eine Apfelschorle oder ein alkoholfreies Bier trinken.

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09.08.2018

Schädel-Hirn-Traumata nach Kopfverletzungen können schwerwiegende Folgen haben. Die Diagnose erfolgt meist über eine Computertomografie-Untersuchung. Mit einem neuen Bluttest lässt sich jetzt schon vorher ausschließen, dass eine schwere Verletzung vorliegt. In „Lancet Neurology“ schildert ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung der Technischen Universität München (TUM) ihre Ergebnisse.

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09.08.2018

Teile von Lama-Antikörpern könnten künftig bei der Behandlung von Knochenmarkkrebs eingesetzt werden. Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte im Versuch nachweisen, dass die Antikörper der Tiere zur Abtötung von Krebszellen beitragen. Den Forschern war es zuvor mithilfe von gentechnischen Methoden gelungen, aus den ohnehin schon kleinen Schwere-Ketten-Antikörpern der Tiere noch kleinere Moleküle („Nanobodies“) herzustellen. Diese wollen sie nun für den Einsatz bei Patienten weiterentwickeln. Die Forschung der UKE-Wissenschaftler wurde unter anderem von der Wilhelm-Sander-Stiftung gefördert.

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06.08.2018

Hohe Wahrscheinlichkeit eines Lebens ohne Metastasen und ohne Inkontinenz auch fünf Jahre nach der BehandlungMünchen, 25.07.2018. Die fokale Therapie zur Behandlung von Prostatakrebs gilt als aussichtsreiche Form einer besonders schonenden, alternativen Art der Krebstherapie. Im Gegensatz zur klassischen Prostatektomie ist der Patient einer deutlich...

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