Aktuelle Meldungen

07.08.2019

Tausende von Social-Media-Nutzern ließen sich vor einigen Jahren bei der „Ice-Bucket-Challenge“ mit Eiswasser überschütten, um auf die Nervenerkrankung Amyothrophe Lateralsklerose, kurz ALS, aufmerksam zu machen. Bei der Erforschung der Krankheit sind Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) nun einen Schritt weitergekommen.

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07.08.2019

Das Bakterium Borrelia burgdorferi ist Verursacher der Lyme Borreliose. Eine unentdeckte Infektion mit Borrelien kann zu einem chronischen Verlauf führen. Die Aufnahme und der intrazelluläre Abbau von Borrelien durch menschliche Immunzellen wie Makrophagen sind deshalb ausschlaggebend für die Bekämpfung einer Infektion.

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07.08.2019

Was geschieht, wenn sich antibiotika-resistente Keime in der Umwelt durch Abwasser oder Gülle verbreiten? Diese Problematik betrifft gleichermaßen Menschen und Tiere, da sowohl in Krankenhäusern als auch in Tierställen Antibiotika eingesetzt werden. Die vor kurzem gegründete Arbeitsgruppe „One Health“ hat die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt ganzheitlich im Blick.

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12.07.2019

Wer weniger isst, lebt länger und gesünder – darauf verweisen zahlreiche Studien zur positiven Wirkung des (Intervall-)Fastens. Doch neben der verminderten Kalorienaufnahme spielt auch das Verhältnis der einzelnen Nahrungsbestandteile eine wichtige Rolle. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom DIfE, Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, konnten nun im Tiermodell zeigen, dass allein die Reduzierung der Aminosäure Methionin* Typ-2-Diabetes verhindert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im FASEB Journal.

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12.07.2019

Das natürliche Antibiotikum Lugdunin, das vor drei Jahren von Tübinger Forschern entdeckt wurde, greift krankheitserregende Bakterien gleichzeitig auf mehreren unterschiedlichen Wegen an. Dabei wirkt es auch mit Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers zusammen. Diese neuen Erkenntnisse gewann ein Forschungsteam unter der Leitung von Professorin Birgit Schittek von der Universitäts-Hautklinik Tübingen und Professor Andreas Peschel vom Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin der Universität Tübingen sowie dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF).

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12.07.2019

Influenza-A-Viren sorgen periodisch für schwere Grippewellen. Aufgrund ihrer genetischen Variabilität können neue Subtypen entstehen, vor denen saisonale Influenza-Impfstoffe nicht ausreichend schützen. Auf der Suche nach einer wirksamen Behandlung schwerer Influenzainfektionen haben Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts mit Hilfe der Bioinformatik Therapeutika für andere Indikationen auf ihre potenzielle Wirksamkeit gegen Grippeviren gescreent.

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14.06.2019

Viele Krankenhäuser halten die gesetzlich vorgegebenen Mindestmengen für komplexe Operationen nicht ein. Wie eine aktuelle Analyse des Science Media Centers (SMC) und der Weißen Liste der Bertelsmann-Stiftung zeigt, erreichten 40 Prozent der deutschen Kliniken, die solche Eingriffe durchführen, eine oder mehrere der verbindlichen Fallzahlen im Jahr 2017 nicht. Dadurch ergeben sich für die Patienten unnötige Risiken.

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14.06.2019

Viele Fortschritte moderner Medizin wären ohne Tierversuche unmöglich gewesen. Um solche Versuche zu ersetzen, wird weltweit an Alternativen geforscht. Einen Schwerpunkt bilden Testmodelle aus künstlich erzeugten, menschlichen Stammzellen, aus denen theoretisch alle Zelltypen entwickelt werden können. Noch klafft jedoch ein Spalt zwischen den im Labor differenzierten Stammzellen und ihren menschlichen Vorbildern, wie Herz- und Leberzellen.

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14.06.2019

Rund acht Millionen Menschen in Deutschland haben eine chronische Nierenkrankheit, etwa 8.000 von ihnen warten auf eine Nierentransplantation. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit internationalen Kollaborationspartnern in einem mehrjährigen Projekt Daten von weltweit 1,05 Millionen Studienteilnehmern ausgewertet, um neue Risikogene für Nierenerkrankungen zu identifizieren. Dabei haben sie 166 Genorte erstmals nachgewiesen.

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13.05.2019

Aktuelle Forschungsarbeiten des Paul-Ehrlich-Instituts stellen ein Postulat aus der Immunologie in Frage: Ging man bisher davon aus, dass die Stärke der Interaktion zwischen dem Fc-Teil eines monoklonalen Antikörpers mit seinem Rezeptor über das Maß der Wirkung entscheidet, so weisen die aktuellen Ergebnisse darauf hin, dass dies offenbar nicht immer stimmt: Die fast nicht nachweisbare Interaktion von TGN1412 mit dem niederaffinen Fc-gamma-Rezeptor II (FcyRII) vermittelt einen starken Effekt, während die starke Interaktion mit dem FcyRI kaum eine Wirkung zeigt.

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Termine

SOPs in der Klinischen Forschung

Köln - FORUM Institut für Management GmbH
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Das neue Monitoring-Konzept für klinische Prüfungen

Mannheim - FORUM Institut für Management GmbH
02.09.2019 - 02.09.2019 mehr

Investigator Initiated Trials

Bonn - FORUM Institut für Management GmbH
11.09.2019 - 12.09.2019 mehr

Qualitätsmanagement in kleinen Organisationseinheiten

Mannheim - FORUM Institut für Management GmbH
23.09.2019 - 24.09.2019 mehr

Kostenkalkulation und Budgetierung klinischer Prüfungen

09.10.2019 - 10.10.2019 mehr

Quality Specialist in Clinical Research

21.10.2019 - 24.10.2019 mehr

Post-Authorisation Safety Studies (PASS)

23.10.2019 - 23.10.2019 mehr

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